AKADEMIE DES LEBENS

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AKADEMIE DES LEBENS - Internet-Portal wird überarbeitet

Das Internet-Portal AKADEMIE DES LEBENS wird derzeit überarbeitet, die einzelnen Webseiten finden Sie wie gewohnt hinter folgenden Links:

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Internationaler Friedenssalon zur Lösung von Konflikten aller Art

Friedenswerkstatt für Basis-Friedensarbeit

Die Friedenswerkstatt für lösungsorientierte, konfrontative Mediation ("heute reden wir Tacheles") zwischen Konfliktpartnern leistet Basis-Friedensarbeit. Ziel ist es, den Dialog zu suchen und ins Gespräch zu kommen, um zwischen Konfliktpartnern konstruktive Möglichkeiten zu sondieren. Es soll eine nachhaltige Situation geschaffen werden, mit der alle Beteiligten guten Gewissens leben können. Aus einem akzeptablen Friedensangebot soll eine Friedensvereinbarung entstehen und der Friedensvertrag kann unterzeichnet werden.

In weiterer Folge werden Friedensangebote mit Leitfaden als Grundlage für (internationale) Friedensvereinbarungen & Friedensverträge formuliert und kommuniziert.

Franziskus warnte davor, die eigenen Sünden zu rechtfertigen und kleinzureden.

Die Zeit ist reif, auch Papst Franziskus hat am heurigen Asschermittwoch in einer internationalen Aussendung ein Leben ohne Heuchelei gefordert. Er hat dazu aufgerufen, die Fastenzeit zur Versöhnung mit Gott und den Mitmenschen zu nutzen. In der 40-tägigen Fastenzeit sollten die Menschen, "das Herz und das Leben reinigen", um die christliche Identität wiederzugewinnen, sagte er bei der Aschermittwochsmesse im Petersdom.

Papst Franziskus

Es gehe dabei um "die dienende Liebe und nicht um den Egoismus, der uns dient". "Lasst euch mit Gott versöhnen!" zitierte Franziskus den Apostel Paulus. Jesus rufe dazu auf, Gebet, Nächstenliebe und Buße "kohärent und authentisch zu leben, und so die Heuchelei zu besiegen", so Franziskus.
Falschheit, Oberflächlichkeit und Gleichgültigkeit gegenüber anderen müssten eine Absage erteilt werden, ebenso wie dem "Besessensein von materiellen Dingen", die einen am Ende arm zurück ließen, sagte der Papst. Wie üblich teilte er während der Messe das Aschenkreuz aus. Als Anlass des Heiligen Jahrs der Barmherzigkeit feierte Franziskus den Gottesdienst nicht wie üblich auf dem Aventin-Hügel, sondern im Vatikan. Zum Ende der Messe entsandte er mehr als 1000 ausgewählte Priester aus aller Welt als sogenannte "Missionäre der Barmherzigkeit", darunter auch mehrere Österreicher. Sie sollen sich besonders dem Bußsakrament widmen, das der Papst im Heiligen Jahr besonders fördern will. Sie wurden dazu mit speziellen Vollmachten ausgestattet. "Liebe Brüder, möget ihr helfen, die Tür der Herzen zu öffnen, die Scham zu überwinden und nicht vor dem Licht zu fliehen", sagte der Papst. In seiner Predigt sagte Franziskus weiter, der erste Schritt auf dem christlichen Weg sei es, das eigene Herz zu öffnen und zu erkennen, dass man Gottes Barmherzigkeit brauche. Der Mensch allein sei nicht in der Lage, sich zu ändern. Franziskus warnte davor, die eigenen Sünden zu rechtfertigen und kleinzureden. Zudem dürfe man sich nicht in Selbstmitleid verlieren und in Traurigkeit verfallen.

Text & Foto © Kronenzeitung 11.Februar 2016


Einladung zur ersten globalen Friedensmahnwache vom Internationalen Friedenssalon

Wien: Parlament | Am 6. Dezember 2014 fand in Wien, vor dem Parlament die erste Globale Friedensmahnwache statt. Zahlreiche Menschen waren gekommen, um über Lösungen für eine friedlichere Welt und ein besseres Miteinander zu sprechen und den interessanten Vorträgen zum Thema Frieden zu lauschen.

Aktuelles Friedensangebot: Metamorphose und Heilung - Jetzt!

Mentoren und Förderer für die Schaffung einer autarken Muster-Lebenskeimzelle als Heil-, Genesungs- und Transformationsraum erwünscht

Herbert Szlezak

Jeder Mensch und jede Organisation hat die Möglichkeit, durch das Fördern des Projekts Schaffung einer autarken Muster-Lebenskeimzelle als Heil-, Genesungs- und Transformationsraum, Verantwortung für geschehenes Unrecht zu übernehmen und Wiedergutmachung zu leisten um einen Heilprozess zu ermöglichen, was die Nächstenliebe gebietet und grundsätzlich im Sinne der christlichen Soziallehre ist.

Schaffung einer autarken Muster-Lebenskeimzelle als Heil-, Genesungs- und Transformationsraum

Gemeinschaft leben und erleben, dem Leben neuen Sinn geben

reines Quellwasser, gesunde Ernährung, Leben in Rhythmus und Einklang mit der Natur

Naturräume, Ruheräume, Kunsträume, Begegnungsräume, Gemeinschaftsräume, Rückzugsräume, Bewegungsräume

Gesunde Ernährung durch biologisch-dynamische Bewirtschaftungen in Form einer Permakultur, der Erhaltung alter Sorten, sowie Autarkie

offene Buchregale, offene Kleiderkästen, offener Spielzeugkasten für Kinder & Erwachsene

Entstehen soll eine facettenreiche Collage der verschiedensten Kunstformen: Musik, Theater, Kabarett und Malerei, neben darstellender Kunst, Gebeten und Meditaion. Auch Yoga, spirituelle Entwicklung und Bewegeung an der frischen Luft spielen eine wesentliche Rolle. Abseits davon befassen wir uns gemeinsam intensiv mit landwirtschaftlichen Tätigkeiten, Haustierhaltung und Gartenpflege: Säen, Hegen, Pflegen, Ernten und Genießen; (Kunst-)Werkstätten & profesionelle medizinisch-therapeutische Betreuung

Wir benützen das Know-How von www.autark-werden.at.

Wenn Sie sich von dem Projekt Schaffung einer autarken Muster-Lebenskeimzelle als Heil-, Genesungs- und Transformationsraum angesprochen fühlen und als Mentor oder Förderer auftreten wollen, so wenden Sie sich bitte direkt an mich unter 0664 88 47 17 67 oder per E-Mail an akademie@wolfs.co.at.

Herzlichst Herbert Szlezak, Präsident der Opferschutzorganisation Opferoffensive

Wien, am 26.09.2018