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Bunga Bunga in Wien
Geschäftsmodell Kindermisshandel

Geschäftsmodelle - Systemdarstellung

Seit Jahrzenten bekannt, nie aufgedeckt- was passiert in unserem Land wirklich? Dass es überall auf der Welt Strukturen gibt, die vom Kinderhandel, Sexsklaverei und anderen kriminellen Tätigkeiten profitieren, ist keine Neuigkeit. Das Ausmaß, ja, die sogar Allgegenwärtigkeit dieser Phänomene in Österreich, bleibt aber weitaus unbekannt. Oder unter den Teppich gekehrt.

Es gibt Anzeichen für „Pädophilen-Zuchtanstalten“, die unter dem Deckmantel der Jugendwohlfahrt und Erziehung die Kinder früh sexualisieren und möglicherweise dadurch profitieren, dass sie die Kinder an Pädophilennetzwerke weiterreichen, sie als "Arbeits- uns Sexsklaven" benutzen, die zur einschlägigen Partys vermittelt werden. Medienbekannte Beispiele für Frühsexualisierung sind die Szene rund um den Wiener Aktionist und Guru Otto Mühl oder die berühmte Odenwaldschule in Deutschland.

Es gibt Institutionen, Orden und soziale Einrichtungen, die von immer differenzierteren Krankheiten profitieren, sich großzügig durch die Ausbeutung der Kranken bereichern. Es gibt extreme Gruppen wie z.B. die Satanisten, die sich durch schmerzvolle Vergewaltigungen und andere Grausamkeiten ausleben und den Impuls des Bösen in die Gesellschaft weitergeben. (Lust aus Angst!)

Ein weiteres Geschäftsmodell, das seit Jahrzehnten ausgiebigst praktiziert wir, ist die Zerstörung von österreichischen Klein- und Mittelbetrieben durch "kriminelle feindliche Übernahmen". In das frei gewordene Geschäftsfeld setzen Konzerne ihre Filialen ein.

Um all das zu ermöglichen, bedienen sich die kriminellen Netzwerke der vielen Schwachstellen in den Strukturen von Justiz, Politik, Psychiatrie, Presse, sogar Wissenschaft und Forschung. Die Schwachstellen in diesen Systemen sind einerseits entweder erpress- oder bestechbar (oder beides!), andererseits ergeben sich lukrative Verdienstmöglichkeiten. Aufdecker werden mundtot gemacht und existenziell vernichtet.

Auch andere Maßnahmen wie Erpressung, Bedrohung der Angehörigen, Verfolgungen, Mobbing, Versetzung, Kündigung, Verleumdung, körperliche Nötigung, bis zum Auftragsmord werden eingesetzt. Wenn einmal etwas an die Öffentlichekit kommt, werden die Täter regelmäßig als Einzeltäter dargestellt, um die dahinterstehende Strukturen zu verschleiern. Prominente Beispiele sind die Fälle Adolf Loos, Kardinal Hans Hermann Groër, Otto Mühl, Wolfgang Přiklopil; Fall Luca und auch der Fritzl. Siehe auch östereichischer Heim- und Internatkinder Missbruchskandal.

Es gibt zahlreiche Belege

Die Fälle bleiben nicht ohne Belege. Ausführliche Berichte und Forschungen kommen immer wieder ans Licht, erreichen aber selten das breite Publikum. Beispiele sind das Buch Guido Grandt und Udo Schulze, Staatsaffäre Natascha Kampusch, die Berichte von Wilhelminenberg Kommission, Karlson Bericht Verwaltete Heime, Bericht der Klasnic Kommission und auch internationale Berichten wie von Geoffrey Robertson, Angeklagt der Papast oder David Icke über Missbrauch.

Opfer-Täter-Kreislauf

Ein weiterer großer Problempunkt, der diesen Strukturen dient, ist der Opfer-Täter-Kreislauf. Es ist wissenschaftlich bewiesen, dass Opfer, die als Kinder sexuell missbraucht wurden, später häufig selbst zu Tätern werden. Damit läuft der Teufelskreis weiter und generiert sich selbst immer aufs Neue, das große Familien- und Institutionsgeheimnis - alle wissen es, jeder spürt das Unrecht, alle schauen weg. Da nahezuh alle Strukturen traditionell von diesen kriminellen "Seilschaften" unterwandert sind, ist es sehr schwierig, diesen Kreislauf zu unterbrechen.

Dieser Bericht basiert auf Recherchen und Dokumentationen der Opferschutzorganisation Opferoffensive und des Bürgeruntersuchungsauschusses AUA.


Teufelskreis Missbrauch

Nicht nur in Österreich ist seit jeher sexueller Missbraucht “Tradition” und für viele Kinder Alltag. In vielen Familien ist der sexuelle Missbrauch ein ganzes Leben lang ein wohl gehütetes Geheimnis.

Vielen Opfern wird der Missbrauch erst nach Jahren bewusst. Die Verjährung der Straftat entwürdigt die Opfer zusätzlich. Die Täter fühlen sich hingegen durch die Verjährungsfrist von der Gesellschaft bestätigt und unterstützt.

Die Gesellschaft zahlt lieber lebenslange Psychotherapie, Invaliditätspensionen, Drogenentzug, Arbeitslose, Gefängnis, als endliche etwas gegen die Ursachen sexuellen Missbrauchs zu unternehmen. Jugendamt und Gesetz kommen wiederholt ihrer Schutzfunktion für die Kinder, aus welchem Gründen auch immer, nicht nach. Die Gesellschaft ignoriert weitgehend und vertuscht auch bewusst diesen sozialen Missstand, nach dem Motto: “Es kann nicht sein, was nicht sein darf.”

Das Übel geht sogar so weit, das Eltern ihre Kinder als persönliches Kapital betrachten und diese gegen ein entsprechendes Honorar für sexuellen Missbrauch profitabel vermieten. Elitäre, organisierte Pädophilen-Netwerke rekrutieren mit Vorliebe ihre Lustobjekte aus Kinderheimen, Wohngemeinschaften, Behinderteneinrichtungen und Hilfsorganisationen, sie werden dabei von Mitarbeitern selbiger Einrichtungen gegen Entgelt tatkräftig unterstützt.

Einflussreiche Täter nützen ihre Macht, um jeden Widerstand der Opfer im Keim zu ersticken. Amtsmissbrauch wird durch Amtsgeheimnis und Weisung geschützt. Korrekte Behördenvertreter werden eingeschüchtert, gemobbt, versetzt oder gar gekündigt, mit anderen Worten, ebenfalls zu Opfern gemacht.

Jeder parlamentarische Untersuchungsausschuss, für Missstände in Justiz und Innenministerium, welcher von der SPÖ und ÖVP abgedreht wurde, ist absolut notwendig, er sollte von Opfern und unbestechlichen Organen kontrolliert und sofort wieder eingesetzt werden!!!


Im Menschenrechtsland Österreich gibt es im Familienrecht...

Keine Doppelresidenz
obwohl diese nachweislich konfliktverringend wirkt und den Kindern beide Eltern erhält.

Keine Strafdrohung bei vorsätzlicher Entfremdung
der Kinder durch den betreuenden Elternteil. Parental Alienation Syndrome (PAS) wird hingenommen.

Keine Rücksicht auf das Beziehungsrecht des Kindes (KRK, Art9 Das Recht auf Familie und elterliche Fürsorge)
Zudem sind Menschenrechte allgemein nicht durchsetzbar, weil deren Ausführungsgesetze bis heute fehlen. Unleistbare Besuchscafes
- Bei aktuellen Preisen von 70 Euro pro Stunde, wirkt sich der so wichtige Kontakt zum Kind, insbesondere bei gleichzeitiger Unterhaltspflicht, existenzvernichtend aus.

Kinderfeindliche Verfahrensdauer
durch fehlende Begrenzung der langwierigen und belastenden Sorgerechtsverfahren - wobei die Folgen ein Leben lang halten.

Familienfeindliche Anordnungen
von Jugendamt oder Gericht, beispielsweise wird Familienmitgliedern, sogar Geschwistern, der Kontakt untersagt, zudem werden Konflikte regelrecht gefördert und verstärkt.

Existenzvernichtung per Gesetz
durch das österreichische Unterhaltsrecht, Exekution des Einkommens 25% unter das Existenzminimum.

Manipulierte kostenintensive Auftragsgutachten
durch die direkte persönliche Beantragung, mitunter auch Einflussnahme, von Jugendamt/ Richterin zu Gutachterin. Die Kosten für ein einziges Gutachten befinden sich im vierstelligen Bereich, wobei das Gespräch mit dem Betroffenen oft nicht länger eine Stunde dauert, möglicherweise gar nicht stattfindet (!). Dieses “Gutachten” entscheidet aber oft über das Leben ganzer Familien, wobei die Kinder die Hauptleidtragende sind.

Willkürliche Kindesabnahmen
durch Jugendämter, dzt. sind etwa 12.000 Kinder in Fremdunterbringung in Österreich. Heime zahlen ggf. sogar Prämien, um ihre Kapazitäten zu füllen. Trotzdem werben sie zusätzlich um Spenden. (z.B. Licht ins Dunkel)

Unterlassene Hilfeleistung
Nicht Einschreiten des Jugendamtes in dringenden Fällen. Andererseits werden Kinder die tatsächlich im Not sind, oftmals in Stich gelassen. Siehe Fall Luca, der 2007 wegen Fahrlässigkeit und unterlassener Hilfeleistung - trotz mehrfacher Hinweise des Vaters- qualvoll zu Tode kam. Ebenso hilflos sind allerdings auch Kinder, die in staatlicher Obhut jahrelang in Heimen unter Schwester Bedingungen alleingelassen werden, denen überdies der Kontakt zu den besorgten Eltern erschwert wird, um nicht von traumatischen Erlebnissen berichten zu können. Einige dieser Kinder sind akut selbstmordgefährdet.

Profitorientierte Fremdunterbringung und Adoption
Gewinnbringende Unternehmen als Jugendhilfeträger
Pro Kind erhält eine Einrichtung bis zu 5000 Euro im Monat, bei Klinikaufenthalten um ein Vielfaches mehr. Ein florierendes Geschäft, auch für die Pharmaindustrie. 2013 betrugen die Kosten der Stadt Wien für volle Erziehung 134 Millionen Euro. Gemeinsam mit dem Steuerzahler müssen Eltern für diese Kosten aufkommen, wobei ein minimaler Bruchteil die Kinder selbst erreicht.

Profitorientierte Zwangspsychiatrierung
Einweisung von Kindern in psychiatrischen Kliniken, Anordnung von Zwangsmedikation (schwerer Psychopharmaka, welche nur für Erwachsene zugelassen sind und ernste, teils nachhaltige Nebenwirkungen aufweisen) 166.000 Kinder mit psychiatrischem Behandlungsbedarf (?)
in Österreich rechnet die Volksanwaltschaft hoch. Das Familienbild wandelt sich, aber ist das auch gesund? Wer bestimmt, wer oder was “normal" ist?

Heimskandale
Missbrauch und Kinderhandel rund um die Fremdunterbringung. Missbrauch von Kindern in staatlicher Obhut wird im großen Stil begünstigt und vertuscht. Aktenvernichtung im Heimskandal Kinderheim Schloss Wilhelminenberg. Antrag zum Stopp der Aktenvernichtung wurde 2011 mit den Stimmen von Rot/ Grün niedergestimmt.

Keine Veröffentlichung von Missständen durch Medien
Pressefreiheit existiert nur noch als Lippenbekenntnis - da Medien niemals unabhängig sind.

Keine Kontrollinstanz für Jugendamt
Einschreiten nicht möglich, Ombudsmänner KIJA oder Volksanwaltschaft haben kein Durchgriffsrecht und sind daher nur Zuseher, sie können bestenfalls Empfehlungen, Statistiken und Hochrechnungen abgeben. Es gibt daher keine Kontrolle und somit auch kein Recht.

Der staatlich verwaltete Kinderhandel ist mit 60 Millionen Euro im Monat das lukrativste Unternehmen Österreichs Von den in staatlichen Einrichtungen fremduntergebrachten Kindern sind: 50 von 100 Kindern straffällig, 1 aus 5 mit störungsfreier Schulzeit, 23% Sprachstörungen, 34% in der intellektuellen oder geistigen Entwicklungen zurückgeblieben.

Das sind allerdings nichtssägende Zahlen im Vergleich zu dem unbegreiflichen Leid, welches tausende Familien über Jahre durchleben müssen, im Kampf mit den Mühlen der Justiz und der Willkür der Ämter, um deren persönlichen, ihnen zustehenden, Grundrechte einzufordern.

Das Recht auf Familie und das Recht eines Kindes auf beide Eltern ist ein Grundrecht, das sich auf das gesamte Leben aller Betroffenen eine Leben lang auswirkt.

Wien, am 10.12.2018