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Peter Schneider

Kolumnist Peter Schneider, freier Journalist

designierter Chef des Österreichischen Presseclubs

"Was mir an der AKADEMIE DES LEBENS gefällt, ist, daß sich ihre Betreiber nicht als Lehrer sondern als Mit-Studierende verstehen, die von Fall zu Fall klüger werden wollen und diesen Wissenszuwachs , also ihre Erfahrungen in den Dienst der Gemeinschaft stellen wollen. Also Erfolg durch Kooperation statt durch Wettbewerb und Konfrontation anstreben. Dieser gemeinsamen Sinnsuche und dem Bemühen zu helfen wünsche ich von Herzen viel Erfolg."


Wien, am 25.02.2016

Schildbürgerstreich der Gemeinde Tulln oder doch nur ein Bauernmord mehr in Langenlebarn?

Tatort
Tatort © Peter Schneider

Für mich ist das, was da in der Auseinandersetzung der Tullner Bürokratie wo wohl auch die dominierende politische Partei hineinspielt kein Fall von "Bauernsterben" sondern eiskalter Bauernmord in Langenlebarn. Starb schon der Vater des jetzt von bürokratischen Willkürakten verfolgten Heinrich Schmatz jun. unter sehr merkwürdigen, keinesfalls ausreichend untersuchten Umständen, die an einen noch nicht aufgeklärten Raubmord erinnern (alles Bargeld weg, der Familienschmuck weg und der fitte Mann verblutet im Beisein von 3 Haushaltshilfen von denen er nur eine gerade erst angeworben hatte, angeblich an einem Sturz im Eingang seines Hauses so ist die Bedrohung der Existenz seines Sohnes Heinrich Schmatz als Bauer in Niederösterreich durch einen in seiner Abwesenheit (er bewirtschaftet eine Landwirtschaft im Ausland) gerichtlich eingesetzten Nachlaßkurator schlichtweg nur als mörderisch einzustufen.

Der Mann stimmt - ohne mit dem, den er vertreten soll - zu reden, ganz gegen dessen Interesse einem Abbruch einer Halle zu in der auch nach dem Tod des Altbauern noch alle funktionierenden Maschinen untergebracht sind, die der Altbauer im Schweiße seines Angesichtes erarbeitet, schuldenfrei erworben und verwendet hat, einer Halle in der mehrere Traktoren Wagen und Mähdrescher und zig Tonnen Getreide und wertvolle Hölzer sowie die Tierzucht untergebracht sind wie auchwertvolle Geräte für den täglichen Gebrauch und teures Baumaterial, das schon für den weiteren Ausbau der Halle bereitgelegt und gestapelt sind wie auch Futter und Heu für die Tiere. Was sonst ist das, wenn man all dem die schützende Haut über dem Kopf wegzieht und die Güter und Werte der Witterung aussetzt wenn nicht kaltblütige Zerstörungswut ohne jeden Sinn und Verantwortung!

Mehrzweckhalle
Halle © Peter Schneider

Es wird wohl eine Amtshaftungsklage geben gegen die Verursacher dieser Raserei an Tier und Gerät, die ohne zwingenden Grund gerade jetzt hat passieren müssen ohne daß man dem aus dem Ausland in den väterlichen Betrieb zurückgekehrten Sohn entsprechend Zeit zur Klärung und Bereinigung der Situation läßt. Der Verdacht der Grundstücks-spekulations chwebt im Raum, die sich ohne Rücksicht auf Verluste auf das Lebensrecht des Sohnes und über alle Vernunft hinwegsetzt und zerstört um der Zerstörung willen.Das Schlimmste an der Situation ist, dass sich die mitentscheidende Bezirkshauptmannschaft und das Gericht jetzt auf den von ihnen in Abwesenheit des Sohnes eingesetzten "Kurator" berufen, während dem Sohn nach der Rückkehr in den Betrieb des verstorbenen Vaters sogar die Einsicht in "seinen" Akt verwehrt wird, weil es eben den kontraproduktiv agierenden "Kurator" gibt.

Amtshandlung
Amtshandlung © Peter Schneider

Der höchst sonderbar entscheidende Kurator ist aber nachdem er - völlig gegen die Interessen dessen, den er vertreten soll - die Zustimmung zum Abbruch der für alles und den Betrieb nötigen und keinesfalls baufälligen sondern lebensrettenden Halle gegeben hat, selbst verreist und läßt dem von ihm angestifteten Unheil seinen Lauf und fährt auf Urlaub!! Es gibt keinen Vertreter, an den man sich wenden könnte, er übergibt den Fall aber auch nicht dem, den er vertreten soll und der nun schon lange wieder da ist. Die Entscheidung über das Wohl oder Wehe liegt in den Händen einer tollwütig erscheinenden Bürokratie ! Ist das alles ein böser Traum , ein sehr arger Schildbürgerstreich der Gemeinde Tulln oder doch nur ein Bauernmord mehr in Langenlebarn?

Millionenverlust durch einen Nachlaß-Kurator, der unverantwortliche Entscheidungen zum Schaden der Erben trifft!

© Peter Schneider